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Aktuell
13. Januar 2016 - Der Grenzschutz, den einige Agrarprodukte geniessen, steht immer wieder in Kritik. Was Agrarfreihandel für die Schweizer Landwirtschaft bedeuten würde, diskutieren Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre, und Meisterlandwirt Roland Werner im Interview in der UFA-Revue 01/2016.
21. Dezember 2015 - Die WTO-Ministerkonferenz in Nairobi bekräftigt, dass Exportsubventionen und ähnliche Massnahmen abgebaut werden sollen. Die Internationalisierung der Agrarmärkte schreitet somit voran. Die Akteure der schweizerischen Agrar- und Ernährungswirtschaft kommen nicht umhin, neue Produkte zu entwickeln, ihr Marktprofil weiter zu schärfen und neue Märkte im In- und Ausland zu erschliessen. Die Politik muss Kurs halten und den Weg der marktwirtschaftlichen Erneuerung konsequent weitergehen.
13. November 2015 – Die IGAS stellt fest, dass die schweizerischen Agrarmärkte stark mit den ausländischen Märkten verflochten sind. Sie warnt vor einer internationalen Diskriminierung des Sektors und daraus folgenden Marktanteilsverlusten. Es gelte nun, für realistische Szenarien branchenübergreifend mehrheitsfähige Ansätze zu entwickeln.
26. August 2014 - Luzius Wasescha, Präsident der Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz IGAS, sieht schwierige Zeiten auf unser Land zukommen. Zu einer Liberalisierung der Märkte gebe es keine langfristige Alternative. Interview in der Fachzeitschrift alimenta.
18. August 2014 - Die EU und die USA wollen bis Ende 2015 die grösste Freihandelszone der Welt schaffen. Es gibt Signale, dass sich die Schweiz dem Freihandelsabkommen anschliessen könnte – damit wächst der Druck auf die hiesige Landwirtschaft. Aargauer Zeitung vom 18. August 2014.
14. Mai 2014 - Der Bundesrat hat seinen Bericht über die Öffnung der sog. weissen Linie bei der Milch vorgestellt. Die internationalen Entwicklungen zeigen, dass die Öffnung der Märkte weitergeht. Die IGAS fordert einen intensiven Dialog auf allen Stufen der schweizerischen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Es sind geeignete Rahmenbedingungen vorzubereiten und Alleinstellungsmerkmale gegenüber der ausländischen Konkurrenz zu entwickeln. Die IGAS verlangt vom Bundesrat, dass die beiden Bereiche Agrarpolitik und Handelspolitik enger koordiniert werden.
25. November 2013 - «Der Druck auf den Grenzschutz wird weiter zunehmen, sei es über die WTO, über Freihandelsabkommen mit oder zwischen Drittstaaten oder über ein Agrarabkommen mit der EU», erklärt IGAS-Geschäftsführer Jürg Niklaus im Interview gegenüber dem Wirteverband Basel-Stadt. «Will unsere Agrar- und Ernährungswirtschaft Diskriminierungen vermeiden und ihre Marktanteile halten, muss sie sich dem Öffnungsprozess aktiv stellen.»
 
IGAS: für mehr Kaufkraft und mehr Wohlstand 

Die Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz (IGAS) bekennt sich zu einem zukunftsgerichteten Öffnungsprozess für die Agrar- und Ernährungs-wirtschaft mit fairen Rahmenbedingungen. Sie lädt alle betroffenen Kreise ein, sich zusammen mit der IGAS an dieser Debatte zu beteiligen. Die Branche braucht klare und innovative Antworten. Die Behörden sind aufgerufen, rechtzeitig handelspolitische Optionen zu entwickeln und aufzuzeigen.