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IGAS: für mehr Kaufkraft und mehr Wohlstand 


Die Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz (IGAS) ist eine breit abgestützte Plattform von 31 Unternehmen und Organisationen, welche die Aufnahme von Verhandlungen über ein Agrarabkommen zwischen der Schweiz und der EU befürworten. Sie bündelt die konstruktiven Kräfte und will den politischen Prozess aktiv begleiten und mitgestalten.


 
 
Aktuell
24.06.2010 - Die Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz IGAS blickt auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Sie hat sich für die Entwicklung einer Qualitätsstrategie und für die Schaffung einer Bilanzreserve für die Finanzierung von Begleitmassnahmen stark gemacht. Das Projekt eines Agrarabkommens mit der EU ist auf Kurs. Das absehbare Ende der Ausfuhrbeiträge im Rahmen des Schoggigesetzes bestätigen die IGAS auf ihrem Weg. Eine Sistierung oder gar ein Abbruch der Verhandlungen mit der EU wäre für die Branche eine äusserst unerfreuliche Perspektive.
18.06.2010 - National- und Ständerat haben heute die Vorlage zur Schaffung einer Bilanzreserve für die Finanzierung von Begleitmassnahmen für den Fall eines WTO-Abkommens oder eines Agrarabkommens mit der EU in der Schlussabstimmung erfreulicherweise gutgeheissen. Dadurch wird ein wichtiges vertrauensbildendes Signal für die Land- und Ernährungswirtschaft gesetzt. Es kann festgestellt werden, dass das Projekt für ein Abkommen mit der EU auf Kurs ist. Eine Sistierung oder gar ein Abbruch der Verhandlungen mit der EU liegt weder im Interesse der Branche noch der Schweiz insgesamt.
04.03.2010 - Der Nationalrat verlangt vom Bundesrat eine Vorlage, die im Falle eines Agrarabkommens mit der EU die Finanzierung einer Qualitätsstrategie sichert. Die Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz IGAS bedauert, dass das Geschäft nun eine unnötige Zusatzschlaufe durchläuft, da das Projekt eines Agrarabkommens mit der EU auf Kurs ist. Gleichwohl stimmt mit der Qualitätsstrategie die Richtung: Die IGAS setzt sich an vorderster Front dafür ein.